Artikel
3 Kommentare

#ffm365 – Episode 1

Heute geht es nach der Klärung, warum unser Podcast überhaupt #ffm365 heißt, um die Frage, was wir an Frankfurt lieben. Kritik bleibt natürlich nicht aus und so beschäftigen wir uns beispielsweise auch mit dem Stoffel.
Zudem: Webmontag Rückblende mit einem ehemaligen Startup und die neue Rubrik “grausige Xing-Profilsprüche”. 😉

Ihr findet uns auf drei unterschiedlichen Plattformen:

Bei Soundcloud:

Bei Mixcloud:

#ffm365-Podcast – Die Liebe zu Frankfurt by #Ffm365 on Mixcloud

und bei iTunes:

Zum abonnieren – hier klicken.

Die Kapitel im Überblick:

00:00:00 Intro
00:01:30 Warum #ffm365?
00:10:46 Was liebe ich an Frankfurt?
00:45:04 Die Skyline und ihre Symbolik
00:56:37 Webmontag Rückblende
01:07:57 Die grausigsten Xing-Profilsprüche des Monats
01:11:20 Ende

3 Kommentare

  1. Ihr sprecht mir aus der Seele, was das autoverstopfte Frankfurt angeht! Ich wünsch mir autofreie Tage oder gleich ganze Stadtteile…

    🙂

    Antworten

  2. Ihr habt im Podcast die Frage aufgeworfen, was denn ein gebürtiger Frankfurter, der auch seine Kindheit hier verlebt hat beim Anblick der Skyline empfindet und denkt.

    So einer bin ich ja nun, und tatsächlich habe ich über genau diese Frage vor einem halben Jahr nachgedacht und meine Haltung hierzu ein wenig korrigiert.

    Klar, ich hab den Aufbau der Skyline erlebt, beginnend mit dem BFG-Hochhaus, welches das erste seiner Art war (Zuletzt war das die EZB-Zentrale) über die Commerzbank, die ich als Rohbau von oben erleben durfte bis zu dem, was da heute alles steht.

    Wann immer wir aus Nordhessen von Oma und Opa heim kamen ging mir kurz hinter der Abfahrt Friedberg immer das Herz auf: ZUHAUSE!

    Klar, es sind viele Hochhäuser nicht so wirklich schön, aber die Skyline war für mich immer fest mit dem Begriff ‘Zuhause’ verbunden. Vor einem halben Jahr etwa habe ich mir das aber noch einmal durch den Kopf gehen lassen und mich seitdem ein wenig von dieser Wirkung distanziert.

    Es sind letztlich die Banken und andere Unternehmen der Finanzwirtschaft, die diese Häuser bevölkern. Und je mehr man von deren Geschäft mit bekommt, um so distanzierter muss man diese Läden betrachten.

    Drum schlagen da zwei Herzen in meiner Brust. Heimatgefühle im Bauch, Skepsis und Distanz im Kopf. So könnte man das zusammen fassen! 🙂

    Antworten

  3. Die Frage zur Skyline finde ich als Reingeschmeckter sehr spannend. Mir ging es anfangs wie Karsten: Skyline = Bank = menschenunwürdiger Turbokapitalismus = kalt, unnahbar, unmenschlich.

    Mittlerweile denke ich da differenzierter, denn die Häuser stehen nun mal. Es sind ja erst die Unternehmen, die den Beton- und Stahlgerippen Leben einhauchen. Mit Sicherheit ein Leben, das zu Recht in Frage gestellt werden darf, ganz besonders was die Geschäftsmodelle angeht.

    Doch es gibt auch das Leben in den Stadtteilen. Hier zeigt sich für mich das wahre Gesicht Frankfurts. Es ist schade, dass die Fratze der Skyline einen so langen Schatten auf das bunte, vielfältige, lebendige und lebensfrohe Treiben in den Stadtteilen wirft.

    Davon darf sich die Stadt und davon dürfen wir Bewohner uns nicht beeinflussen lassen. Schließlich leben wir hier und fügen dem Lebensgesicht in Frankfurt täglich neue Lachfalten hinzu.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.